Fachanwältin Lydia Sibyl Gruson

Im Bereich der Rechtsanwaltskanzleien gibt es immer mehr den Trend zu großen und unübersichtlichen Kanzleien. In meiner Kanzlei erhalten Sie eine individuelle Beratung, die auf Ihr Anliegen und Hintergrund eingeht. Ich lege großen Wert auf eine persönliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Mandanten, denn Ihr Anliegen ist für mich wichtig.

Meine langjährige Erfahrung als Insolvenzverwalterin hat mich gelehrt, dass jeder Mandant nicht nur einen Fall darstellt, sondern auch die menschliche Seite jedes Mandanten bei der Lösungsfindung berücksichtigt werden muss um eine, für den jeweils einzelnen Mandanten wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden.

 

Ich freue mich auf Ihre Anfrage!

Privatinsolvenz

Die Überschuldung der natürlichen Person

Überschuldung und damit einhergehende Zahlungsunfähigkeit können viele Ursachen haben. Um hier nur einige Beispiele zu nennen: Eine gescheiterte Selbständigkeit, Trennung oder Scheidung, Arbeitslosigkeit oder Krankheit oder wirtschaftliche Schwierigkeiten eines noch am Markt tätigen Unternehmers.

Eines haben alle diese Menschen gemeinsam: Mit der Zahlungsunfähigkeit (juristisch: wenn 90 % der fälligen Verbindlichkeiten innerhalb von 3 Wochen nicht durch vorhandene Gelder beglichen werden können) beginnt ein, oft Jahre andauernder psychischer Leidensweg. Fast täglich kommen „gelbe Briefe“ (Postzustellungsurkunden), das Konto wird gepfändet, der Gerichtsvollzieher spricht regelmäßig vor. Aufgrund der Pfändungen kann oftmals laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen werden, neue Schulden entstehen. Schulden können vom Gläubiger 30 Jahre vollstreckt werden, so dass hier ein Ende nicht absehbar ist.

Eine Möglichkeit für diese Menschen aus einem solchen Teufelskreis herauszukommen ist das Insolvenzverfahren, welches die Möglichkeit bietet, sich innerhalb von 5-6 Jahre zu entschulden.

Unterschieden wird hierbei zwischen dem (Regel-)Insolvenzverfahren und dem Verbraucherinsolvenzverfahren. Das (Regel-) Insolvenzverfahren, auch IN-Verfahren genannt (das gerichtliche Aktenzeichen beginnt mit IN) steht für alle noch selbständigen Unternehmer sowie ehemals selbständige Unternehmer, bei denen entweder noch Rückstände aus Arbeitsverhältnissen bestehen oder die Anzahl der Gläubiger mehr als 20 Gläubiger beträgt offen.

Das Verbraucherinsolvenzverfahren, auch IK-Verfahren genannt (das gerichtliche Aktenzeichen beginnt mit IK) ist hingegen für ehemalige Unternehmer, welche weniger als 20 Gläubiger und keine Forderungen aus Arbeitsverhältnissen haben sowie alle anderen Menschen anwendbar.
Der Unterschied zwischen einem (Regel-)Insolvenzverfahren und einem Verbraucherinsolvenzverfahren liegt in der Beantragung und den Kosten für den Insolvenzverwalter:

Bei einem (Regel-)Insolvenzverfahren ist ein, beim Insolvenzgericht erhältlicher Antrag für die Antragstellung ausreichend. Die Kosten des Insolvenzverwalters betragen mindestens € 1.000,00 zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer.

Bei einem Verbraucherinsolvenzverfahren setzt der Insolvenzantrag zwingend einen außergerichtlichen Einigungsversuch voraus. Nur wenn dieser scheitert und das Scheitern von einer geeigneten Stelle bescheinigt wurde, kann ein Antrag auf ein Verbraucherinsolvenzverfahren beim Insolvenzgericht gestellt werden. Die Kosten des Insolvenzverwalters betragen bei einem Verbraucherinsolvenzverfahren mindestens € 800,00 zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer.

Mit über 10-jähriger Erfahrung stehe ich Ihnen bei der Beratung bezüglich des Schrittes in ein (Regel-) Insolvenzverfahren oder ein Verbraucherinsolvenzverfahren kompetent in den Landkreisen Heidenheim, Aalen, Göppingen und Ulm zur Seite und begleite Sie auch während Ihres Insolvenzverfahrens oder Verbraucherinsolvenzverfahrens bis zur Restschuldbefreiung.

Fachanwältin Lydia Sibyl Gruson

Im Bereich der Rechtsanwaltskanzleien gibt es immer mehr den Trend zu großen und unübersichtlichen Kanzleien. In meiner Kanzlei bekommen Sie eine individuelle Beratung. Ich lege großen Wert auf eine persönliche und ver- trauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Mandanten, denn Ihr Anliegen ist für mich wichtig.

Meine langjährige Erfahrung als Insolvenzverwalterin hat mich gelehrt, dass jeder Mandant nicht nur einen Fall darstellt, sondern auch die menschliche Seite jedes Mandanten bei der Lösungsfindung berücksichtigt werden muss um eine, für den jeweils einzelnen Mandanten wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden.

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Privatinsolvenz – die Insolvenz der natürlichen Person

Überschuldung und damit einhergehende Zahlungsunfähigkeit können viele Ursachen haben. Um hier nur einige Beispiele zu nennen: Eine gescheiterte Selbständigkeit, Trennung oder Scheidung, Arbeitslosigkeit oder Krankheit oder wirtschaftliche Schwierigkeiten eines noch am Markt tätigen Unternehmers.

Eines haben alle diese Menschen gemeinsam: Mit der Zahlungsunfähigkeit (juristisch: wenn 90 % der fälligen Verbindlichkeiten innerhalb von 3 Wochen nicht durch vorhandene Gelder beglichen werden können) beginnt ein, oft Jahre andauernder psychischer Leidensweg. Fast täglich kommen „gelbe Briefe“ (Postzustellungsurkunden), das Konto wird gepfändet, der Gerichtsvollzieher spricht regelmäßig vor. Aufgrund der Pfändungen kann oftmals laufenden Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen werden, neue Schulden entstehen. Schulden können vom Gläubiger 30 Jahre vollstreckt werden, so dass hier ein Ende nicht absehbar ist.

Eine Möglichkeit für diese Menschen aus einem solchen Teufelskreis herauszukommen ist das Insolvenzverfahren, welches die Möglichkeit bietet, sich innerhalb von 5-6 Jahre zu entschulden.

Unterschieden wird hierbei zwischen dem (Regel-)Insolvenzverfahren und dem Verbraucherinsolvenzverfahren. Das (Regel-) Insolvenzverfahren, auch IN-Verfahren genannt (das gerichtliche Aktenzeichen beginnt mit IN) steht für alle noch selbständigen Unternehmer sowie ehemals selbständige Unternehmer, bei denen entweder noch Rückstände aus Arbeitsverhältnissen bestehen oder die Anzahl der Gläubiger mehr als 20 Gläubiger beträgt offen.

Das Verbraucherinsolvenzverfahren, auch IK-Verfahren genannt (das gerichtliche Aktenzeichen beginnt mit IK) ist hingegen für ehemalige Unternehmer, welche weniger als 20 Gläubiger und keine Forderungen aus Arbeitsverhältnissen haben sowie alle anderen Menschen anwendbar.
Der Unterschied zwischen einem (Regel-)Insolvenzverfahren und einem Verbraucherinsolvenzverfahren liegt in der Beantragung und den Kosten für den Insolvenzverwalter:

Bei einem (Regel-)Insolvenzverfahren ist ein, beim Insolvenzgericht erhältlicher Antrag für die Antragstellung ausreichend. Die Kosten des Insolvenzverwalters betragen mindestens € 1.000,00 zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer.

Bei einem Verbraucherinsolvenzverfahren setzt der Insolvenzantrag zwingend einen außergerichtlichen Einigungsversuch voraus. Nur wenn dieser scheitert und das Scheitern von einer geeigneten Stelle bescheinigt wurde, kann ein Antrag auf ein Verbraucherinsolvenzverfahren beim Insolvenzgericht gestellt werden. Die Kosten des Insolvenzverwalters betragen bei einem Verbraucherinsolvenzverfahren mindestens € 800,00 zzgl. Auslagen und Umsatzsteuer.

Mit über 10-jähriger Erfahrung stehe ich Ihnen bei der Beratung bezüglich des Schrittes in ein (Regel-) Insolvenzverfahren oder ein Verbraucherinsolvenzverfahren kompetent in den Landkreisen Heidenheim, Aalen, Göppingen und Ulm zur Seite und begleite Sie auch während Ihres Insolvenzverfahrens oder Verbraucherinsolvenzverfahrens bis zur Restschuldbefreiung.

Rechtsanwältin Lydia Sibyl Gruson

Im Bereich der Rechtsanwaltskanzleien gibt es immer mehr den Trend zu großen und unübersichtlichen Kanzleien. In meiner Kanzlei bekommen Sie eine individuelle Beratung. Ich lege großen Wert auf eine persönliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit meinen Mandanten. Ihr Anliegen ist für mich wichtig. Meine langjährige Erfahrung als Insolvenzverwalterin hat mich gelehrt, dass jeder Mandant nicht nur einen Fall darstellt, sondern auch die menschliche Seite jedes Mandanten bei der Lösungsfindung berücksichtigt werden muss um eine, für den jeweils einzelnen Mandanten wirtschaftlich sinnvolle Lösung zu finden.

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Leistungen

UNSERE PRINZIPIEN

+17 Jahre Erfahrung

Seit mehr als 17 Jahren praktische Erfahrungen als Fachanwältin mit hoher Kompetenz

Fort- und Weiterbildung

Ständige Fort- und Weiterbildung in verschiedenen Seminaren und Schulungen

Individuelle Beratung

Für eine persönliche und vertrauensvolle Zuammenarbeit, legen wir großen Wert auf individuelle Beratung

Die beste Lösung

Wir versuchen für Sie die persönlich und wirtschaftlich beste Lösung zu erreichen

Netzwerk

Auch bei komplexeren Anfragen, können wir durch Kollegen Spezialanfragen, innerhalb des Netzwerks beantworten.

5 GRÜNDE FÜR UNSERE KANZLEI

+17 Jahre Erfahrung

Seit mehr als 17 Jahren praktische Erfahrungen als Fachanwältin mit hoher Kompetenz

Fort- und Weiterbildung

Durch ständige Fort- und Weiterbildung in verschiedenen Seminaren und Schulungen, Sicherung von Kompetenz und Know-How.

Individuelle Beratung

Für eine persönliche und vertrauensvolle Zuammenarbeit, legen wir großen Wert auf individuelle Beratung.

Die Beste Lösung

Nicht jeder Erfolg ist ein wirklicher Erfolg. Aus diesem Grunde, versuchen wir für Sie die persönlich und wirtschaftlich beste Lösung zu erreichen.

Networking

Gemeinsam geht es besser! Das gilt auch für unsere Kanzlei und komplexeren Anforderungen. Mit Hilfe unseres Netzwerks an Kollegen, können wir auch Spezialanfragen  beantworten.

Fachanwalt / Fachanwältin

Für die Verleihung der Fachanwaltsbezeichnung muß der Rechtsanwalt theoretische und praktische Kenntnisse nachweisen und ist in der FAO (Fachanwaltsordnung) geregelt. Hierzu ist der Nachweis der praktischen Kenntnisse, durch eine „dreijährige Zulassung und Tätigkeit innerhalb der letzten sechs Jahre vor Antragstellung“ durch den Antragsteller notwendig, ebenso eine Mindestzahl von „persönlich und weisungsfrei“ bearbeiteten Fällen im betreffenden Rechtsgebiet. Ebenso ist nach §15 FAO, jährlich eine Fortbildung für den Fachanwalt erforderlich. Für den Klienten bedeuten diese Vorraussetzungen, hohe Kompetenz des Anwalts im entsprechenden Rechtsgebiet und damit höhere Chancen, den Fall erfolgreich abzuschließen.  

Steuerrecht

Speziell das Steuerrecht ist ein Fachbereich meiner juristischen Tätigkeit, welches nicht nur fundierte, juristische Kenntnisse der Materie benötigt, sondern auch in Kalkulation und Betriebswirtschaft. Hierzu zählen Buchführung und Bilanzwesen einschließlich des Rechts des Jahresabschlusses (§ 9 Nr. 1 FAO), Allgemeines Abgabenrecht einschließlich des Bewertungs- und Verfahrensrechts (§ 9 Nr. 2 FAO), das besondere Steuer- und Abgabenrecht in den Teilbereichen Einkommen-, Körperschafts- und Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Grunderwerbssteuer sowie Erbschafts- und Schenkungsteuer (§ 9 Nr. 3 FAO) sowie Grundzüge des Verbrauchssteuer- Außensteuer- und Steuerstrafrechts (§ 9 Nr. 4 FAO).